Facebook, Twitter, Instagram & Co.
Eine Studie des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Gallup untersuchte die Auswirkung sozialer Medien auf das Konsumverhalten der Nutzer. Dabei gaben 62% der befragten US-Amerikaner an, sich von Facebook & Co. im Konsumverhalten nicht beeinflussen zu lassen. "Dabei setzen viele Unternehmen auf umfangreiche Marketing-Kampagnen in den sozialen Medien", heißt es bei Gallup.
Ein Drittel der Anwender lässt bei Kaufentscheidungen "einen gewissen Einfluss" zu. Nur fünf Prozent der Befragten geben an, Kaufentscheidungen von Werbung bei Facebook, Google+, LinkedIn oder Twitter abhängig zu machen.
Überraschende Erkenntnis: Selbst die jüngere Generation (nach 1980 geboren), für Marketing-Strategen die Schlüssel-Generation in sozialen Netzen, reagiert auf Social Media weniger als erwartet. Dennoch gehörten die meisten Personen, die angaben, sich beeinflussen zu lassen, dieser Gruppe an. Je älter die Nutzer sind, desto weniger Einfluss nimmt die Werbung.
Für die Meisten Anwender (94 Prozent) steht der private Nutzen der sozialen Medien im Vordergrund. Sie wollen einfach nur mit Freunden und Familie in Kontakt bleiben.
US-Firmen haben lt. Gallup im Jahr 2013 5,1 Milliarden US-Dollar in Social-Media-Werbung investiert. Der Nutzen für die Unternehmen ist fraglich. Dabei können se bei den Mitgliedern sozialer Medien durchaus punkten - mit einem persönlichen Dialog und einer serviceorientierten Strategie. Die einfache Schaltung von Werbung ist dagegen wenig erfolgversprechend.
Quelle: Americans Say Social Media Have Little Sway on Purchases
Während wir in Europa über die verpflichtende Platzierung von Buttons in vorgeschriebenen Farben diskutieren, haben Google und Microsoft still und leise eine technologische Bombe gezündet: WebMCP. Das Protokoll wurde bereits in Chrome 146 (Preview) integriert und markiert den Beginn des „Agentic Web“.
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Man könnte fast meinen, die EU-Kommission halte jeden kleinen Webshop-Betreiber für ein Unternehmen mit eigener Rechtsabteilung und einem Heer von Software-Entwicklern. Das „Easy-in, Easy-out“-Prinzip und die neuen Gewährleistungs-Labels klingen auf dem Papier nach modernem Verbraucherschutz. In der Praxis sind sie jedoch vor allem eines: ein Schlag ins Gesicht für den digitalen Mittelstand.
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Neben dem Widerrufs-Button kommt mit dem EU-Gewährleistungslabel (oft auch als „Garantie-Label“ bezeichnet) eine weitere visuelle Pflicht auf Online-Händler zu. Die Regelung entspringt der „Empowering Consumers for the Green Transition“-Richtlinie (EU 2024/825) und soll für mehr Transparenz bei der Langlebigkeit von Produkten sorgen.
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