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Kein Schwein ruft mich an
Das könnte am geringen Bekanntheitsgrad Deiner Website liegen. Hier erfährst Du, wie Deine Internetpräsenz bekannter wird.
Stell´ Dir vor, Du eröffnest in einer Millionenmetropole Deinen Laden in einer kleinen Seitengasse. Die Räume sind schön eingerichtet, die Produkte und Leistungen sind professionell und zuverlässig, aber es kommt keiner. Du brauchst Besucher!
Ist der Laden in Ordnung?
Du musst die angebotenen Produkte und Dienstleistungen auch für unbedarfte Interessenten verständlich beschreiben und ins Schaufenster stellen. Eine saubere, ansprechende Gestaltung der Räumlichkeiten wirkt einladend. Das gilt auch für die Website. Schreibe möglichst viele Texte, erkläre Dein Angebot, halte den Inhalt aktuell und achte dabei auf die Optik! Und auf die Rechtschreibung.
Teile Deine Adresse Branchen-Katalogen mit!
Telefonbuch? War einmal. Kannst Du Dich noch an Deine letzte Suche im dicken Papier-Wälzer erinnern? Ich auch nicht. Überraschung: Das geht heute online! Wichtig dabei: Nur kostenlose Einträge erstellen, sonst wirfst Du Dein Geld zum Fenster raus! Es gibt allerdings Ausnahmen, z.B. regionale Verzeichnisse, wenn Dein Angebot regional begrenzt ist.
dasoertliche.de - Regionales Telefonbuch, Brachenbuch
gelbeseiten.de - das Branchenverzeichnis kennt wohl jeder
11880.com - Telefon, Branchen für Deutschland, nein, Verona hebt nicht ab
yellowmap.de - Branchenbuch für Deutschland
Und viele mehr. Lass´ Dir keinen kostenpflichtigen Eintrag aufschwatzen!
Google My Business Profil (Eintrag für dein Geschäft bei Google) hier erstellen, um bei Google bekannter zu werden und Bewertungen erhalten zu können!
Schon gehört? In der Seitengasse gibt´s einen neuen Laden!
Menschen brauchen und knüpfen soziale Kontakte. Diese dienen dem Informationsaustausch, auch über neue Läden in der Stadt. Heute baut man soziale Kontakte auch im Internet auf, bei facebook, Instagram, Pinterest, YouTube und anderen Netzwerken. Sei überall präsent, aber verschwende nicht Deine Zeit mit Klatsch und Tratsch, lustigen Bildchen und Videos! Für geschäftliche Kontakte können (!) Xing und LinkedIn interessant sein.
Der Laden in der Seitengasse ist toll!
Empfehlungen sind die beste Werbung, auch online! Bitte Deine Freunde und zufriedene Kunden, Bewertungen zu erstellen und damit Deine Reputation zu erhöhen! Das geht u.a. bei Google. Fast jeder, der ein internetfähiges Gerät bedienen kann, hat auch ein Google-Konto und ist berechtigt, beim Such-Giganten eine Bewertung zu schreiben. Hast Du mich schon bewertet? Das kannst Du hier nachholen! Es funktioniert auch für Deinen Laden.
Darf ich etwas an Eure Pinwand heften?
Haben wir früher nicht Zettel an Pinwände gehängt, um etwas bekannt zu machen? Das geht auch heute! Bitte Betreiber anderer Websites um die Platzierung von Links auf Deine Seiten, vorzugsweise mit einer kurzen Beschreibung Deines Angebots. Google schätzt solche Links, weil sie Empfehlungen darstellen, noch viel mehr wenn die verlinkende Website einen Bezug zu Deinem Thema hat. Beispiel: Du verkaufst Laufschuhe? Ein Link vom örtlichen Sportverein ist perfekt. Je mehr Links aus unterschiedlichen Quellen, desto besser! Auch das darf nichts kosten. Im Gegenzug sollte man natürlich einen freundlichen Link zurück auf die eigene Website setzen. Deine Web-Adresse gehört auf Deine Kommunikationsmittel - Briefvorlagen, Visitenkarten, Werbung aller Art, etc.
Kurzfassung
- Achte auf anpsrechende, informative Inhalte und pflege sie!
- Trage Dich in Branchen-Kataloge ein, inkl. Google!
- Sei in sozialen Netzwerken vertreten!
- Initiiere Empfehlungen für Dein Angebot!
- Bitte Website-Betreiber um Links auf Deine Seiten!
Im Prinzip war´s das. Du musst also kaum Geld, aber viel Zeit und etwas Geduld investieren. Noch Fragen? Melden!
97 Punkte: Wie wir die „Schallmauer“ bei Google durchbrochen haben
Hast du dich schon einmal gefragt, warum manche Webseiten sich anfühlen wie ein alter Diesel bei klirrender Kälte, während andere sofort „da“ sind? Wir haben uns bei erdoelfrei.de auf eine digitale Diät begeben – mit einem Ergebnis, das selbst Google verblüfft hat.
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WebMCP: Das Ende von SEO, wie wir es kennen?
Während wir in Europa über die verpflichtende Platzierung von Buttons in vorgeschriebenen Farben diskutieren, haben Google und Microsoft still und leise eine technologische Bombe gezündet: WebMCP. Das Protokoll wurde bereits in Chrome 146 (Preview) integriert und markiert den Beginn des „Agentic Web“.
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Kommentar: Gut gemeint, schlecht gemacht – Der Bürokratie-Dschungel wächst weiter
Man könnte fast meinen, die EU-Kommission halte jeden kleinen Webshop-Betreiber für ein Unternehmen mit eigener Rechtsabteilung und einem Heer von Software-Entwicklern. Das „Easy-in, Easy-out“-Prinzip und die neuen Gewährleistungs-Labels klingen auf dem Papier nach modernem Verbraucherschutz. In der Praxis sind sie jedoch vor allem eines: ein Schlag ins Gesicht für den digitalen Mittelstand.
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Das EU-Gewährleistungslabel wird Pflicht
Neben dem Widerrufs-Button kommt mit dem EU-Gewährleistungslabel (oft auch als „Garantie-Label“ bezeichnet) eine weitere visuelle Pflicht auf Online-Händler zu. Die Regelung entspringt der „Empowering Consumers for the Green Transition“-Richtlinie (EU 2024/825) und soll für mehr Transparenz bei der Langlebigkeit von Produkten sorgen.
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