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Wer würde denn ein Haus bauen, ohne zu wissen, wie viele Räume wo, wie benötigt und platziert werden, wer im Haus wie wohnen soll? Die Vorgehensweise bei der Erstellung einer Website unterscheidet sich kaum von der beim Hausbau. Auch hier gilt: Schlechte Planung kostet Geld!
Das Ziel einer Website ist die Bereitstellung von Informationen (Texte, Bilder, Dokumente, etc.), abgestimmt auf die jeweilige Zielgruppe. Die Inhalte müssen geplant, recherchiert, strukturiert, sortiert, geschrieben und korrigiert werden. Dabei ist es wichtig, diese Vorgänge bereits vor dem Design der Website soweit wie möglich abzuschliessen.
Die Information muss gestaltet und darf nicht in ein vorgegebenes Design, in eine vielleicht unpassende Struktur gepresst werden. Die Auffindbarkeit der Inhalte durch Benutzer ist ein essentieller Bestandteil einer erfolgreichen Website, die ihren Zweck erfüllen und die getätigten Investitionen zurück fliessen lassen soll.
"Bauen Sie schon mal los, wir liefern die Inhalte später." führt nicht zum gewünschten Erfolg.
- bereits bestehende Inhalte
- Markt-Präsenz der Mitbewerber
- Ziele - Selbstdarstellung, Generierung neuer Kunden, etc.
- Zielgruppen und deren Kompetenzen
- Bereitstellung von Inhalten
- Interaktion (Formulare, Newsletter, etc.)
- Strukturierung der Informationen
- Erstellung von Texten, Bildern und Dokumenten
- Analyse bereits vorhandener Designelemente
- Gestaltung in Abhängigkeit von Funktionalität und Content
- Test der Funktionalität
- Korrektur der Inhalte
- Suchmaschinen-Optimierung (SEO)
- Marketing
Eine Website ist niemals fertig. Eine erfolgreiche Website muss ständig an die sich stetig ändernden Nutzer-Bedürfnisse oder technische Gegebenheiten angepasst werden.
Während wir in Europa über die verpflichtende Platzierung von Buttons in vorgeschriebenen Farben diskutieren, haben Google und Microsoft still und leise eine technologische Bombe gezündet: WebMCP. Das Protokoll wurde bereits in Chrome 146 (Preview) integriert und markiert den Beginn des „Agentic Web“.
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Man könnte fast meinen, die EU-Kommission halte jeden kleinen Webshop-Betreiber für ein Unternehmen mit eigener Rechtsabteilung und einem Heer von Software-Entwicklern. Das „Easy-in, Easy-out“-Prinzip und die neuen Gewährleistungs-Labels klingen auf dem Papier nach modernem Verbraucherschutz. In der Praxis sind sie jedoch vor allem eines: ein Schlag ins Gesicht für den digitalen Mittelstand.
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Neben dem Widerrufs-Button kommt mit dem EU-Gewährleistungslabel (oft auch als „Garantie-Label“ bezeichnet) eine weitere visuelle Pflicht auf Online-Händler zu. Die Regelung entspringt der „Empowering Consumers for the Green Transition“-Richtlinie (EU 2024/825) und soll für mehr Transparenz bei der Langlebigkeit von Produkten sorgen.
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