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Eine geöffnete 3,5"-Festplatte
 

 
 

Betriebe bei EDV-Datenvernichtung zu nachlässig

Nach Untersuchungen des Vernichtungs-Spezialisten Kroll Ontrack nehmen kleine und mittlere Unternehmen (KMU) die Vernichtung elektronischer Daten nicht ernst genug. Aus einer Umfrage unter 165 IT-Profis geht hervor, dass fast 75 Prozent der Unternehmen einen Aktenvernichter für alte Dokumente besitzen, aber nur 40 Prozent eine professionelle Lösung zur Vernichtung elektronischer Daten.

Nur eine Minderheit der Betriebe hat eine Regelung für die Entsorgung von defekten und ausgemusterten IT-Geräten. Den Grund dafür hat die Umfrage nicht genau geklärt. Der Hauptgrund ist vermutlich das fehlende Bewusstsein für die Gefahren, die durch nicht gelöschte Daten entstehen können.

 

Ein weiteres Problem ist die Unwissenheit darüber, dass eine Datenlöschung nur über die integrierten Funktionen von IT-Geräten meist nicht sicher ist. Bei Festplatten zum Beispiel werden Dateien meist nur aus dem Verzeichnis (Inhaltsangabe) entfernt und zum Überschreiben freigegeben, verbleiben jedoch bis zum evtl. Überschreiben unverändert auf dem Datenträger.

 

Um Daten endgültig zu löschen, sollte ein professioneller Dienstleister beauftragt werden. Mit speziellen Programmen oder mit der Zerlegung und physikalischen Zerstörung der Datenträger werden wichtige Daten unwiederbringlich zerstört.

 

10. März 2013

 

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